• Die Links sind in folgende Kategorien eingeteilt:
    Berichterstattung Organisationen Aktion Institutionen Videoaktivismus Technik

    Berichterstattung
    Biosafety Protocol of Cartagena The Web-side collects news and information around the world on events and information related to the COP-MOP 3, the conference of the Members to the Protocol, taking place in Curitiba/Brazil Die Web-seite sammelt Nachrichten und Informationen in der ganzen Welt zu Ereignissen und Hintergründen zur COP-MOP 3, der Vertragsstaatenkofnerenz zum Cartagena Protokoll, die in Curitiba/Brasilien vom 13.-17.3.2006 stattfindet.
    http://www.cop8mop3.com.br/cms/english/principal/ Tägliche Berichterstattung des Konferenzverlaufs aus der Sicht der Veranstalter. Offizielle Texte und Interpretationen, bestens informiert, aber ohne politische Positionirung.
    Informationsdienst Gentechnik stellt täglich aktuelle Nachrichten zur Agro-Gentechnik bereit und speziell die Meldungen aus den Regionen. Sie finden dort zahlreiche Argumente und Aktionsmöglichkeiten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung, aber auch konkrete Informationen zur praktischen Umsetzung einer gentechnikfreien Landwirtschaft, Beiträge, die sich kritisch mit den Pro-Gentechnik-Argumenten auseinandersetzen oder wissenschaftliche Studien zu fachspezifischen Themen.
    WTO-OMC News berichte der WTO
    Organisationen
    bukoagrar.de Die Kampagne der 'Bundeskoordination Internationalismus' (BUKO) arbeitet zu den Schwerpunkten Landwirtschaft und Ernährung. Ziel ist es, die negativen Auswirkungen einer neoliberalen Agrar- und Handelspolitik auf die Länder des Südens deutlich zu machen und Perspektiven zu entwickeln, die den Interessen der Marginalisierten ein stärkeres Gewicht verleihen.
    EED - Evangelischer Entwicklungsdienst Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) ist ein Entwicklungswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Der EED fördert Partnerorganisationen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien sowie in Südosteuropa und den kaukasischen Republiken. Seine Partner sind Kirchen, ökumenische Organisationen und Nichtregierungsorganisationen in über 80 Ländern der Welt. Ihre Entwicklungsvorhaben fördert der EED durch finanzielle Beiträge zu Projekten und Programmen, Vermittlung von Fachkräften, Stipendien und fachliche Beratung. Ziel der Arbeit ist es, arme, benachteiligte und unterdrückte Menschen zu befähigen, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern; die Teilhabe der Menschen an Entscheidungsprozessen zu ermöglichen; die politischen und sozialen Menschenrechte durchzusetzen; gleiche Lebenschancen für Frauen und Männer zu schaffen; den Frieden zu fördern und Gewalt zu überwinden sowie die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten.
    Focus on the Global South is a program of Development Policy Research, Analysis and Action. It was founded in 1995. At present Focus on the Global South has three offices in Bangkok, Thailand, Mumbai, India and Manila, Philippines.
    gen-ethisches-netzwerk.de erstellt Materialiensammlungen zu aktuellen Themen wie Lebensmittel, Wirtschaft, Bioethik, Fortpflanzungsmedizin oder Genomanalyse, unterstützt andere Umweltgruppen bei der inhaltlichen Vorbereitungen von Veranstaltungen zum Thema Gentechnologie, sorgt dafür, daß sich Journalisten vor der Berichterstattung auch gentechnikkritische Stimmen anhören.
    genfood.at zielt darauf ab, Informationen zur Anwendung der Gentechnik im Lebensmittelbereich und in der Landwirtschaft zu sammeln, verständlich aufzubereiten und allen Interessierten zugänglich zu machen. genfood.at versteht sich als Angebot an selbstbewusste, mündige Bürgerinnen und Bürger, die an einer individuellen Urteilsbildung auf Basis eines angemessenen Informationsstands interessiert sind. genfood.at bezieht jedoch auch Position für eine kritische Auseinandersetzung mit dem Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft und in der Lebensmittelproduktion.
    germanwatch.org ist eine unabhängige und überparteiliche Nord-Süd-Initiative. Wir setzen uns dafür ein, die bundesdeutsche Politik am Leitbild der Zukunftsfähigkeit für Süd und Nord auszurichten. Damit neue Chancen für eigenständige Entwicklungswege in Entwicklungsländern entstehen, fördert Germanwatch die Bereitschaft der deutschen Bevölkerung zu notwendigen Strukturveränderungen. Wohlstand und Reichtum der Welt kann der Norden nicht für sich allein beanspruchen. Im Gegenteil, eine ökonomische und ökologische Umorientierung im Norden ist die Voraussetzung, damit die Menschen im Süden unter menschenwürdigen Bedingungen leben können.
    greenpeace.de Kritische Informationen zum Thema 'Gentechnik'.
    International Federation of Organic Agriculture Movements . IFOAM ist die internationale Dachorganisation der ökologischen Anbauverbände. IFOAMs Ziel ist die ganze Bandbreite der ökologischen Landwirtschaft zu führen, vereinen und zu unterstützen.
    transgen.de sammelt Informationen zur Anwendung der Gentechnik im Lebensmittelbereich und bereitet sie verständlich auf. TransGen bezieht nicht Position 'für' oder 'gegen' die Gentechnik. Es ist weder Ziel, die Anwendung der Gentechnik in Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie zu verhindern, noch ihre kommerzielle Nutzung zu fördern. TransGen will zu einer sachbezogenen, verantwortungsvollen und 'informierten' Meinungsbildung in der Gesellschaft beitragen.
    Aktion
    freie-saat.de Die 'Terminatortechnologie ächten!'-Kampagne setzt sich seit Anfang 2006 öffentlich für die Einschränkung bzw. für ein Verbot der lebensfeindlichen Terminatortechnologie ein.
    Gentechnik Angriff abwehren Noch sind unsere Felder nahezu frei von Gentechnik. Doch das soll sich nach Plänen von Landwirtschaftsminister Horst Seehofer jetzt ändern. Werden Sie dagegen aktiv!
    gentechnikfreie-regionen.de Der BUND, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft und das Institut für Arbeit und Wirtschaft der Uni Bremen rufen Landwirte zur Einrichtung gentechnikfreier Regionen auf. Mit Selbstverpflichtungen zur fairen - gentechnikfreien - Nachbarschaft sollen sich Agrarbetriebe gegenseitig schützen, die ohne Gentechnik produzieren wollen.
    gerechtigkeit-jetzt.de Die Welthandelskampagne ist ein Bündnis aus 36 Organisationen aus den Bereichen Entwicklung, Kirche, Umwelt, Menschenrechte und Gewerkschaften.
    SOS - save our seeds Konventionelles und biologisches Saatgut soll auch weiterhin frei bleiben von gentechnisch veränderten Organismen. Gentechnik darf Landwirten und Verbrauchern nicht aufgezwungen werden. Über 200.000 Bürgerinnen und Bürger und rund 300 Organisationen mit mehr als 25 Millionen Mitgliedern in ganz Europa fordern ein Reinheitsgebot für Saatgut.
    Institutionen
    Cartagena Protocol on Biosafety offizieller Website zur Konvention zur Biologischen Sicherheit.
    Clearing-House Mechanismus (CHM) Deutschland Informationsseiten des zentralen Informations-, Kommunikations- und Kooperationssystem des Internationalen Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Biologische Vielfalt in Deutschland
    COP 8 und COP-MOP 3 ist der offizielle website zur Konferenz in Curitiba, Brasilien, die vom 13. - 17. März stattfindet.
    COP-MOP3 - dritte Vertragsstaatenkonferenz der Konvention zur Biologischen Sicherheit offizieller Website über die Konferenz vom 13.-17- März 2006 in Curitiba, Brasilien
    WTO Die Welthandelsorganisation (WTO, englisch World Trade Organization), ist eine internationale Organisation mit Sitz in Genf, die sich mit der Regelung von Handels- und Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt.
    Videoaktivismus
    kanalB.org steht als plattform zur verfuegung für alle, die ihre eigenen videoclips und filme veroeffentlichen wollen: do-it-yourself! neben der plattform-arbeit produzieren und vertreiben wir ein regelmaessig erscheinendes videomagazin.
    kanalB.org kanalB ist ein aktivistisches Medienprojekt. Während die Massenmedien die herrschenden Zustände durch ihre affirmative Haltung erst möglichen machen, ist es unser Ziel, Kritik zu üben, Widerstand sichtbar zu machen und uns an der Suche nach alternativen Gesellschaftsmodellen zu beteiligen.
    kanalB ersetzt herkoemmliches fernsehen.
    Technik
    video-player software Hier finden Sie verschiedene gratis Video Player Software für alle gängigen Betriebssystem, mit denen Sie die Filme auf biotec-trade-watch.org abspielen können.
  • Zähes Ringen in Brasilien
    Die 132 Signatarstaaten des Cartagena-Protokolls verständigten sich einstimmig auf die Umsetzung strengerer Richtlinien bis zum Jahr 2012. Als größter Bremser hatte sich Mexiko erwiesen, das möglicherweise entstehende Probleme mit den USA und Kanada aufgrund anderer Handelsabkommen geltend machte. NGOs begrüßten den erzielten Kompromiss, da insbesondere Entwicklungsländer, die noch über keine eigenen Überwachungslabors oder verlässliche Gentechnikgesetze verfügen, einen Teil der Risikoanalyse auf die exportierenden Länder abwälzen können.
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  • Presse Erklärung
    Internationale Gentechnikkonferenz in Brasilien mit Einigung in letzter Minute zu Ende gegangen
    Die 132 Mitgliedsstaaten der Konvention zur Biologischen Sicherheit haben sich auf Regeln geeinigt, wonach das Vorkommen von Gentechnik bei Lebens- und ...
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  • Deklarationspflicht verschoben
    Gentechnisch veränderte Produkte müssen im internationalen Handel erst vom Jahr 2012 an gekennzeichnet werden.
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  • GEN-Auszeichnung erst ab 2012
    MOP3 beschliesst in letzter Minute: Gentechnisch veränderte Produkte müssen erst vom Jahr 2012 an gekennzeichnet werden.
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  • Analyse des verabschiedeten Verhandlungstextes zu Artikel 18.2
    Dokumentierung von LMO-FFP im internationalen Handel Der Kompromisstext der Vertragsstaatenkonferenz zum Cartagena Protokoll zur Biologischen Sicherheit zum Artikel 18.2. baut auf auf den Vorschlag Brasiliens, der die Wende im Verhandlungsverlauf zu Beginn der Woche eingeleitet hat.
    Grundlegende Struktur 1) Die Identitaet der GVO ist bekannt Statt fuer alle GVO im internationalen Handel von Nahrungs- und Futtermitteln die Kennzeichnung ...
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  • Dramatik kurz vor dem Ende der internationalen Gentechnikkonferenz
    Mexiko brueskiert alle anderen Staaten, indem die Delegation bei der Vertragsstaatenkonferenz zum Cartagena Protokoll, die in Curitiba/Brasilien stattfindet, einen muehsam errungenen Konpromiss in letzter Minute wieder in Frage stellt.
    Bei den Verhandlungen um die Identifizierungspflichten von Staaten bei dem Export von Nahrungs- und Futtermittel mit gentechnisch veraenderten ...
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  • MOP3: Auf des Messers Schneide
    Kurz vor Ende der Konferenz über das Cartagena-Protokoll zu Biologischer Sicherheit (MOP3) ist keine Einigung abzusehen. Rund um die Uhr verhandeln die ...
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  • Konfrontationen bei den internationalen Gentechnikverhandlungen in Curitiba spitzen sich zu
    Neuseeland wird zurueckhaltender, aber Paraguay uebernimmt Rolle eines neuen Bremsers
    Die internationalen Verhandlungen im Rahmen des Cartagena Protokolls zur Biologischen Sicherheit, die diese Woche in Curitiba/Suedbrasilien stattfinden, gehen ...
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  • Illegaler Gen-Acker bedroht Weltnaturerbe
    Der Agrarkonzern Syngenta hat in Brasilien genetisch manipulierte Soja in unmittelbarer Nähe eines Weltnaturerbe-Reservate s angepflanzt.
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  • "Nur drin, was auch drauf ist"
    Agrar-Experte warnt vor unkontrolliertem Handel mit gentechnisch veränderten Produkten Gentechnisch veränderte Nutzpflanzen drängen massiv auf den globalen Markt. Welche Regeln künftig für den weltweiten Handel gelten sollen, ist äußerst umstritten. Zu einer Einigung soll die dritte Konferenz über die "Konvention zur biologischen Sicherheit" führen, die bis Freitag im brasilianischen Curitiba stattfindet. Die Verhandlungsergebnisse könnten weitreichende Folgen haben. Im schlimmsten Fall, so der Agrar-Experte und Konferenz-Beobachter Rudolf Buntzel im heute.de-Interview, könnten gentechnisch veränderte Produkte künftig unbemerkt rund um den Globus importiert werden
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  • Brasilien für den Erhalt der biologischen Vielfalt
    Es scheint nur um ein einziges Wort zu gehen - aber davon hängt die weltweite biologische Sicherheit ab: "kann enthalten" oder "enthält" Gen-Pflanzen. Brasilien hat sich nun für die zweite Variante ausgesprochen .
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  • Syngenta baut illegal Gentech-Soja an
    Nachdem die Bauernorganisation Via Campesina in Brasilien ein illegales Versuchsfeld mit Gentech-Soja des Schweizer Agrochemiekonzerns Syngenta entdeckt hat, wurde dieses von über 1000 Bauern besetzt.
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  • Gentech-Nahrung: Brasilien will mit gutem Beispiel voran gehen
    Gastgeberland der Konferenz zu Biosicherheit für Kennzeichnung entsprechender Lebensmittel - USA, Argentinien und Kanada dagegen.
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  • Handelsrecht vor Umweltrecht? ? Die WTO ueberollt das Cartagena Protokol zur Biologischen Sicherheit
    Waehrend in Curitiba/Suedbraslien die 132 Mitgliedslaender der Konvention zur Biologischen Sicherheit ueber die Regeln verhandeln, wie man das Vorsorgeprinzip beim internationalen Handel mit Gentechnikprodukten sinnvoll umsetzen kann, sickern nach und nach Einzelheiten ueber eine Entscheidung des Schiedsgerichts der WTO durch. Jetzt wird deutlich, dass dieses WTO-Panel entschieden hat, dass sich die EU nicht auf das Cartagena-Protokoll zur Biologischen Sicherheit berufen kann, wenn die klagenden Parteien nicht Mitglied dieses internationalen Abkommens sind. Das trifft in diesem Fall mit den USA, Kanada und Australien zu.. Zu dieser Schlussfolgerung kommt das amerikanische Institut IATP (Institute for Agriculture and Trade Policy, Minneapolis), das eine Analyse des durchgesickerten vorlaeufigen Urteils vorgenommen hat.
    Das Cartagena Protokoll und die WTO stehen in einem Spannungsverhaeltnis. Schon in der Praeambel des Cartagena Protokoll heisst es, dass dieses Abkommen nicht ...
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  • Biosicherheit auf dem Prüfstand
    Im brasilianischen Curitiba hat gestern ein dreiwöchiger UNO-Verhandlungsmaratho n zu Biosicherheit und Artenvielfalt begonnen. Die Gentech-Lobby macht sich Hoffnungen, dass es bei der lediglich symbolischen Kennzeichnungspflicht im Handel mit gentechnisch manipulierten Organismen bleibt.
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  • Streit in der Regierung von Lula da Silva
    Curitiba, 13. Maerz 2006. Zur Eroeffnung der Konferenz ueber das Protokoll von Cartagena zu Biosicherheit (MOP3) thematisierte der Gouverneur des Bundesstaates ...
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  • Unstimmigkeiten zu Beginn der UN-Konferenz zu Biosicherheit
    Protestbewegung macht mit Gegenkongress und Aktionscamps mobil
    In der südbrasilianischen Stadt Curitiba hat die größte UN-Umweltkonferenz seit der Rio+10 in Johannesburg vor knapp vier Jahren begonnen. Gut 5.000 Delegierte ...
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  • Gegen strengere Gentech-Etikette
    In Brasilien beginnt eine Konferenz zum weltweiten Handel mit Gentech-Produkten. Dabei geht es auch um die Kennzeichnung von manipulierten Lebensmitteln. Die Agrarkonzerne können aber hoffen, dass die Regeln auch weiterhin weich bleiben (taz-Gerhard Dilger)
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  • Die Bedeutung der aktuellen Gentechnik-Gesetzesdebatte in der Europäischen Union für den Süden
    Diese Studie unternimmt den Versuch, auf der Grundlage der vorherrschenden Bedingungen und der aktuellen Diskussionen die unterschiedlichen Szenarien zu skizzieren und zu bewerten. Dabei wurde besonderer Wert gelegt auf die Einschätzungen der Akteure im Süden. (Autoren: Dr. Frank Augsten, Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Dr. Rudolf Buntzel-Cano, EED)
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  • UNO-Konferenzen zu Biosicherheit und biologische Diversität
    Von Andreas Behn (Rio de Janeiro, 4. März 2006, npl).- Es steht viel auf dem Spiel, wenn sich Mitte März Vertreter von über 100 Regierungen im brasilianischen Curitiba treffen und versuchen, verbindliche Regeln für den Umgang mit Gentechnik festzulegen.
    Für die einen geht es dabei um den Erhalt der Biodiversität, für andere um die Privatisierung, sprich Patentierung genetischer Ressourcen. Diskutiert werden ...
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  • Was steht bei der Vertragsstaatenkonferenz der Konvention zur Biologischen Sicherheit in Curitiba auf dem Spiel?
    Zum aktuellen Stand der Verhandlungen über die Dokumentierungsverpflichtungen im Internationalen Handel mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln
    Die letzte Mitgliederversammlung der Konvention zur Biologischen Sicherheit wurde von Brasilien und Neu Seeland blockiert. Die Verhandlungen unter dem ...
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  • Die Kolonisierung von Afrikas Landwirtschaft
    Südafrika ist bislang das einzige Land des Kontinents, das den Anbau genmanipulierter Pflanzen erlaubt. Aber viele andere afrikanische Länder bereiten sich darauf vor und arbeiten an Gentechnik-Gesetzen. Die USA und das UN-Umweltprogramm beraten sie dabei – und drängen die Entscheidungsfindung in eine gentechnikfreundliche Richtung. (E+Z - Mariam Mayet)
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  • Schlüsselfrage: Der internationale Handel mit gentechnisch veränderten Organismen
    Über den internationale Handel mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) verbreitet sich die Gentechnik in der Landwirtschaft und Ernährung unweigerlich weltweit. Die größten Agrarexporteure sind gleichzeitig die Hauptbetreiber von Gentechnik in der Landwirtschaft.
    US-Amerikanischer Mais wird von 160 Staaten importiert. Argentisches Soja ist ? zusammen mit brasilianischem und US-Soja - die weltweite Hauptsäule für die ...
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  • Warum ist die Konferenz in Curitiba für den EED so wichtig?
    Der Erfolg der ländlichen Entwicklungsarbeit des EED wird durch den internationalen Handel mit gentechnisch veränderte Organismen gefährtet.
    Der Evangelische Entwicklungsdienst EED beobachtet in enger Zusammenarbeit mit 17 Partnerorganisationen aus Entwicklungsländern die Verhandlungen zur ...
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  • CURITIBA ? FACTSHEET
    Hier einige Hintergrundsinformation und eine stichwortartige Einführung in wichtige Themen, die in Curitiba bei der Vertragsstaatenkonferenz anstehen.
    Die Konvention zur Biologischen Sicherheit (sog. Cartagena Protokoll) ist das völkerrechtliche Vertragswerk, das Regeln über den internationalen Verkehr mit ...
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  • Was steht in Curitiba bei der COP-MOP 3 zur Debatte?
    Zum aktuellen Stand der Verhandlungen über die Dokumentierungsverpflichtungen im Internationalen Handel mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln. Die letzte Mitgliederversammlung der Konvention zur Biologischen Sicherheit wurde von Brasilien und Neu
    Was steht bei der Vertragsstaatenkonferenz der Konvention zur Biologischen Sicherheit in Curitiba auf dem Spiel? Die Verhandlungen unter dem Cartagena ...
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  • Die Agro-Gentechnik als Teil des internationalen Handelsregimes
    von Rudolf Buntzel, EED - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Das internationale Regime des Handels mit Nahrungs-, Futtermitteln und verarbeiteten Agrarprodukten bestimmt die Diskussion, wie Gentechnik reguliert werden ...
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  • Die bestehenden Regelungen internationaler Verträge zu GVO
    von Rudolf Buntzel, EED - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Die politische Auseinandersetzung hat sich nach dem Inkrafttreten des Cartagena Protokolls zur Biologischen Sicherheit (CPB) verlagert: Weg von der ...
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  • Brasilien bereitet sich auf die COP 8 vor
    von Rudolf Buntzel, EED - Evangelischer Entwicklungsdienst
    Genau wie in Deutschland bereiten sich in Brasilien sowohl die Regierung als auch die Zivilgesellschaft auf das im Maerz in Curitiba stattfindenden Megaevent ...
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  • WTO Beschluss zur Gentechnik schadet Entwicklungsländern
    Das WTO-Schiedsgericht hat eine vorläufige Entscheidung zur Klage der USA, Argentiniens und Kanadas gegen die Gentechnikpolitik der Europäischen Union gefällt. Danach soll das EU-Moratorium zur Zulassung von gentechnisch verändertem Saatgut und von Futter- und Lebensmitteln zwischen 1999 und 2004 ein Handelshemmnis dargestellt und gegen die Regeln der WTO verstoßen haben.
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  • Gentechnik-Streit: WTO gibt USA Recht
    Nach dem Zwischenbericht der Welthandelsorganisation verstärkt die EU den Druck auf jene Mitgliedsländer, die an nationalen Importverboten festhalten (tp-Brigitte Zarzer)
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